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<channel><generator>iloblog 1.0</generator><title>Hella Donna Blog zur Come On Tour 2007 Feed</title><link>http://helladonna-comeon-tour.timlehnert.com/</link><description>30.10.2007 - Adorf / Plauen - Glashaus - Tourstart &lt;br/&gt;01.11.2007 - Zwickau - Alter Gasometer&lt;br/&gt;02.11.2007 - Gera - Hugo&lt;br/&gt;03.11.2007 - Berlin - Aufsturzclub - tbc&lt;br/&gt;07.11.2007 - Mannheim - 7er Club&lt;br/&gt;08.11.2007 - Nürnberg - Avalons Dust&lt;br/&gt;09.11.2007 - Ingolstadt - SPL-Halle&lt;br/&gt;10.11.2007 - Wuppertal - Bloom Club&lt;br/&gt;11.11.2007 - Flensburg - Roxys Music Hall&lt;br/&gt;12.11.2007 - Hamburg - Kaiserkeller (Grosse Freiheit)&lt;br/&gt;13.11.2007 - Köln - Access all area&lt;br/&gt;15.11.2007 - Dresden - Club Aquarium&lt;br/&gt;16.11.2007 - Straubing - Alter Schlachthof&lt;br/&gt;21.11.2007 - Stuttgart - ZwölfZehn&lt;br/&gt;22.11.2007 - Darmstadt - Bruchthal&lt;br/&gt;23.11.2007 - Münster - Candys&lt;br/&gt;24.11.2007 - Zwönitz/ Chemnitz - Wind</description><item><title>Tour beendet</title><link>http://iloapp.timlehnert.com/blog/helladonna-comeon-tour?Home&amp;post=62</link><description><![CDATA[ Unsere Come On Tour 2007 ist beendet. Vielen Dank an alle Fans, Sponsoren und Helfer. Wir freuen uns auf eine neue Tour 2009.  
 ]]></description><pubDate>Mon, 29 Jun 2009 15:21:03 +0200</pubDate><category>News</category></item><item><title>Tour to be continued...</title><link>http://iloapp.timlehnert.com/blog/helladonna-comeon-tour?Home&amp;post=61</link><description><![CDATA[  Die Tour wird 2008 fortgesetzt. 
  18.01.2008  - Berlin - JWD  
  19.01.2008  - Dessau - Finekeller 
  26.01.2008  - Osnabrück - Erbeerblau 
 weitere Gigs im März08 in Dieburg, Bonn und Mittweida 
 ]]></description><pubDate>Fri, 14 Dec 2007 10:52:30 +0100</pubDate><category>News</category></item><item><title>Cindy bei StreetclipTV</title><link>http://iloapp.timlehnert.com/blog/helladonna-comeon-tour?Home&amp;post=60</link><description><![CDATA[    
 Cindy war während unserer Deutschlandtour zum Interview bei StreetclipTV. 
 ZU sehen gibts das Interview und unseren Videoclip "Starstalker" bei Clipfish oder MySpaceTV 
  Link zu Clipfish  
  Link zu MySpace  
 ]]></description><pubDate>Fri, 14 Dec 2007 10:48:30 +0100</pubDate><category>Medien-News</category></item><item><title>Die Hauptstadt der Schwaben</title><link>http://iloapp.timlehnert.com/blog/helladonna-comeon-tour?Home&amp;post=59</link><description><![CDATA[  Nach 4 unheimlich langweiligen Tagen zuhause, waren wir alle froh endlich wieder auf Tour zu gehen. 
 Und so ging es am 21.11. nach Stuttgart. 

 3 Stunden Autofahrt und einer recht interessanten Suche nach unserem Hotel,  
 konnten wir endlich im Hostel Alex einchecken. Kurze Besichtung der Räumlichkeiten und dann ging es auch schon zum Club wo wir erstmal feststellen mussten, dass der Cheffe es mit der Pünktlichkeit nicht so genau nahm J 

 Leider hatte uns die Band, die eigentlich vor uns spielen sollte am gleichen Tag noch abgesagt und so hatten Sven und Micha (von MVT) alle Hebel in Bewegung setzen müssen um schnell noch Ersatz zu finden. 

 Eben jener Ersatz, eine Hardrock-Band aus dem schönen Stuttgart, wartete auch schon vorm „ZwölfZehn“ auf Einlass, als endlich doch noch die Türen aufgingen. So kam es, dass Sven und ich uns ausnahmsweise mal nicht vorm Aufbau drücken konnten (J) 
   

 Ich für meinen Teil glaubte meinen Augen nicht trauen zu können, als der Chef plötzlich, wie ein Engel mit einem Kasten Heineken in unsere Richtung geschwebt kam. Der Abend war von vornherein schon gelungen J 

 Nach gewohnt kurzem Soundcheck machten wir uns auf die Suche nach Subway um mal wieder den leckeren Baguette-Spezialitäten zu frönen.  
 Endlich wieder gesättigt machten wir uns auf den Rückweg um die Dortgebliebenen zu füttern (wie im Zoo, nur nicht so gefährlich J) 

 Als der Club dann endlich anständig gefüllt war, fing unsere Support-Band an (leider ist mir der Name grad entfallen, weil der so furchtbar kompliziert war und ich des Schwäbischen nicht mächtig bin… Schande über mich…)  Zusatz von Sven: Die Band hat den wahnsinnig komplizierten Namen  Chrome .  

 Als wir dann endlich die Bühne eroberten, war die Stimmung im Club sensationell und die Leute einfach fantastisch. Nach etlichen Zugaben durften wir dann sogar aufhören zu spielen J 

 Nachdem alles abgebaut und anständig im Iveco verstaut war hieß es für uns ab ins Hostel wo wir noch auf einen Absacker verabredet waren. Und so kam’s dann auch. 
 Die Cocktails waren, naja sagen wir mal, interessant und auch das „Stuttgarter Hofbräu“ konnte mithalten (man munkelte, dass da der Fuchs drin war…). 

 Diesmal ging der Abend allerdings nicht mehr allzu lange, da es so ziemlich jedem von uns ganz böse die Augen zugezogen hat. 

 Also hieß es „Gute Nach Svenboy und Svenson“. 
   
 ]]></description><pubDate>Sun, 02 Dec 2007 20:08:37 +0100</pubDate><category>21.11. - Stuttgart</category></item><item><title>Hexenschuss in Bayern</title><link>http://iloapp.timlehnert.com/blog/helladonna-comeon-tour?Home&amp;post=58</link><description><![CDATA[  Ein neuer Tag – ein neuer Gig, und diesmal ging es ab nach Straubing zu Scorchin Devourers mit denen wir ja bereits in Ingolstadt das Vergnügen hatten. Nach nicht allzu langer Fahrt kamen wir in Straubing an und suchten erstmal gemütlichden Club, der auch, dank eines netten Straubingers (den man auch relativ gutverstanden hat…), sehr schnell gefunden war. 

 Als wir den „Alten Schlachthof“ betraten, waren wir sofort von der geilen Location begeistert. Scorchin baute derweil sogar schon alles auf und so konnten wir nach kurzem Warten unser Zeugs auch dazu stellen. 

 Während die Männer alles aufbauten suchte ich inzwischen nach dem Backstage Bereich von dem mir berichtet wurde, dass er wirklich genial sein soll und so war es auch. Ganz viele bequeme Sessel, Theater-Spiegel und eine Heizung, die tatsächlich funktionierte. Was gibt es besseres??? 

 Also schnappte ich mir mein Buch und machte es mir richtig gemütlich. Immer mal kam einer der Männer um zu schauen ob ich denn noch lebe oder um einen kleinen Plausch zu halten und dann hieß es auch für mich ab zum Soundcheck. 

 An sich war auch alles recht schnell erledigt und René und ich begaben uns mal wieder auf Nahrungssuche. Ziel diesmal: Der Burger King in Straubing. Nachdem wir eine halbe Stunde erfolglos geradeaus gelaufen waren, gaben wir die Hoffnung schließlich auf und gingen unverrichteter Dinge wieder zurück zum Schlachthof (als wir dann später wieder nach Hause fuhren, hab ich ihn doch noch gefunden J) 

 Dort angekommen wurde uns die Hiobs-Botschaft des Jahres überbracht, der Basser Mike von Scorchin musste aufgrund seines Hexenschusses (oder so was in der Art) ins Krankenhaus gebracht werden und die wollten ihn nimmer raus lassen. Aber die Jungens sind wirklich hart im Nehmen und beschlossen kurzerhand eben ohne Bass zu spielen um ihre Fans nicht zu enttäuschen. 

   
 Mike kurz vor dem Abtransport ins Krankenhaus ! 

 Und so konnte die Mugge auch schon beginnen und zwar mit (Trommelwirbel…. 
 DAINTY.  
 Einmal mehr schafften sie es die Leute in ihren Bann zu ziehen und zum Mitsingen zu animieren, selbst wir konnten Backstage nicht ruhig sitzen bleiben… 

 Dann kam der große Moment für Scorchin ohne Bass… J Ich hab noch nie eine Band ohne Basser gehört und schon gar nicht eine Band, die das so gut überspielt hat. Die Musik war nämlich dennoch reichlich druckvoll und die Scorchin-Fans waren komplett aus’m Häuschen. 

 Und so ging es 23 Uhr dann auch für uns auf die Bühne… Es hat wie immer riesig Spaß gemacht und das Publikum war wie gewohnt total genial (obwohl ich mich z.T: gefragt hab ob die mich überhaupt verstehen mit meinem Sächsisch J) 
 Und so ging ein geiler Gig vorbei und wir fuhren leider wieder nach Hause um uns bis zur nächsten Woche zu langweilen. 

 Um einen abschließenden Gedanken zu dem Auftritt zu formulieren, Folgendes: Das Rauchverbot in der Halle hatte bei allen Bands bewirkt, dass die Leute hin und wieder nach draußen verschwanden um ihrer Sucht nachzugeben, wir für unseren teil haben uns ernsthaft überlegt ob wir nicht gleich Raucherpausen machen sollte J Mal sehen wie sich das so entwickelt… 
 ]]></description><pubDate>Thu, 29 Nov 2007 12:24:56 +0100</pubDate><category>16.11. - Straubing</category></item><item><title>HD in DD</title><link>http://iloapp.timlehnert.com/blog/helladonna-comeon-tour?Home&amp;post=57</link><description><![CDATA[  Nach einem langweiligen Tag zuhause ging es am 15.11. ENDLICH wieder auf Mugge. Ich glaube ernsthaft, dass ich mich selten so gelangweilt habe daheim. 
   
 Die Fahrt von Plauen nach Dresden ist ja nun nicht wirklich lange und so kamen wir recht schnell an und suchten erst einmal den Club. 
 Das „Aquarium“ liegt im Keller eines riesigen Studentenwohnheimes und ist total schnuckelig gestaltet, sodass man sich einfach nur wohlfühlen konnte. 
   
 Recht interessant war auch die Bühne, die im Prinzip auf eine Treppe improvisiert wurde, ich stand also fast auf der Tanzfläche… J 
   
 Bei einem Radeberger Pils schaute ich dann zu wie die anderen arbeiteten und hielt einen kleinen Plausch mit unserer lieben Isa, die an diesem Abend einmal mehr den Merchandising-Stand anvertraut bekam. Nach und nach gesellten sich dann die Kollegen zu uns und nachdem auch der letzte angeschlossen war, konnte der Sound gecheckt werden… 
   
   
   
 Der „Bühnen“-Sound war wirklich interessant, da ich genau zwischen der PA stand und alles furchtbar laut war, aber ich will hier ja niemanden mit den technischen Einzelheiten langweilen (obwohl: auf dieser Art bekommt man den Text auch voll). 
   
   
   
 Nach dem Soundcheck, beschloss ich mir mal Dresden bei Nacht anzusehen, Gesellschaft war auch schnell gefunden und so konnte es dann auch schon losgehen. Einmal bis zum Elbufer, schnell Bilder machen und gemütlich wieder zurückspazieren, wir wollten ja auch nicht zu spät wieder da sein. 
   
 Die anderen hatten sich derweil den Magen mit Pizza ordentlich gefüllt und unser lieber Svenni hat mir sogar was zur Seite gelegt, damit die gefräßigen Dainty’s sich nicht dran vergreifen J 
   
 Ziemlich pünktlich 21 Uhr fingen die Lokalpatrioten dann an. In wirklich interessanten Bühnenoutfits versuchten sie die Leute mit Punk zu erfüllen. Mein ganz persönliches Highlight war die doch recht eigenwillige Interpretation von „Daylight in your eyes“… 
   
   
   
 Gegen 22 Uhr stürmten dann Dainty die Bühne und rockten gleich mächtig los. Die Leute waren total aus’m Häuschen, was uns umso mehr auf unseren Auftritt freuen ließ. 
   
   
   
 Dann war es soweit: Gewohnt pünktlich (naja, Köln bildet da die Ausnahme…) standen wir auf der Bühne und begannen unsere Show. Für mich war’s was ganz Besonderes mit den Leuten auf Augenhöhe zu sein und im Prinzip direkt mit ihnen feiern zu können. Deshalb wurde die Mugge zu einem meiner persönlichen Lieblings-Gigs. Das Publikum war total geil drauf und hat so laut mitgesungen, dass der ein oder andere Student über uns sicher aus dem Bett gefallen ist. 
   
   
   
 Leider geht eine Stunde immer viel zu schnell vorbei und so waren wir alle echt traurig, dass wir uns schon vom Publikum verabschieden mussten. 
   
 Bei Radeberger (HDSDSB-Urteil: 3) wurden noch einige Gespräche mit anwesenden Fans und solchen, die es gerade erst geworden sind, geführt und der Abend neigte sich auch langsam dem Ende. 
   
 Und so fuhren wir ganz gemütlich wieder Richtung Heimat… 
 ]]></description><pubDate>Thu, 29 Nov 2007 12:14:20 +0100</pubDate><category>15.11. - Dresden</category></item><item><title>Das kürzeste Konzert der Welt</title><link>http://iloapp.timlehnert.com/blog/helladonna-comeon-tour?Home&amp;post=56</link><description><![CDATA[  Bei total miesem Wetter fuhren wir dann am 13.11. gen Köln… Angekommen sind wir nach einer gefühlten Ewigkeit und es sollte auch in Köln nicht besser werden. 

 Sehr fraglich ist, was das ortsansässige Straßenbauamt bei der Planung derartiger Straßen gedacht hat, Stau an allen Ecken und Kanten inklusive. In Köln brauchten wir dann auch noch länger um einen Parkplatz zu finden, da der Club „Access all Area“ direkt an einer starkbefahrenen Straße liegt ohne die Möglichkeit direkt dort zu parken. 

   

 Als wir dann endlich den kilometerlangen (J) Marsch vom Auto zum Club hinter uns hatten, begrüßte uns ein gutgelaunter Veranstalter, der an Freude kaum zu übertreffen war… 

   

 Kurz nach uns traf auch schon die dritte Band des Abends ein: Nilted aus Köln. Als dann alle Musiker im Saal versammelt waren, war der Club an sich schon voll, alle Techniker dazugezählt waren wir wohl so an die 25 Mann 

 Der Aufbau dauerte aufgrund der kleinen Bühne auch nicht besonders lange und so konnten wir es uns auch recht schnell gemütlich machen. Mit original „Kölsch“ aus Finkennäpfen machten wir es uns in einer Ecke des Clubs bequem und chillten vor uns hin, bis uns der kleine Hunger übekam. 

 Wir als Jäger und Sammler ließen uns nicht lumpen und machten uns direkt auf die Suche nach einer Möglichkeit den Hunger zu stillen. Diesmal gab’s feine Sandwiches von Subway (hhhmmm, lecker….). 

 Nachdem wir uns also den Magen vollgeschlagen hatten, gingen wir zurück in den Club, da bald die Türen geöffnet werden sollten. Als wir kamen, war das „AaA“ schon recht gut besucht und so fing Beat the Waves gegen 21.15 Uhr an um den Kölnern den Marsch zu blasen. 

   

 Als dann gegen 22.30 Uhr Nilted endlich auf die Bühne konnte, waren die Kölner nicht mehr zu bremsen. Ganz offensichtlich hat Nilted ein riesigen Fanclub in Köln J Mit geiler Bühnenshow und perfekt gespielter Musik rockten sie das Publikum in Extase. 

 Noch während Nilted zugange waren, sprachen wir mit dem Veranstalter ab wann wir spätestens Schluss machen sollten. Der Schock folgte auf’s Wort: die ganze Veranstaltung sollte 23.30 Uhr vorbei sein (!!!!). Da war guter Rat teuer, besonders da es schon 23.10 Uhr war J  
 Also beschlossen wir den Umbau komplett außer Acht zu lassen, steckten unser Equipment an die Amps von Nilted an und rockten noch eine viertel Stunde um die Leute nicht zu enttäuschen.  

 Trotz der kurzen Spielzeit, war es doch irgendwie lustig, da die Kölner ein echt erfrischend lustiges Publikum waren. 
 Ich hoffe, das nächste Mal können wir länger spielen!!!! 
 ]]></description><pubDate>Thu, 29 Nov 2007 11:58:44 +0100</pubDate><category>13.11. - Koeln</category></item><item><title>Auf Beatles Spuren...</title><link>http://iloapp.timlehnert.com/blog/helladonna-comeon-tour?Home&amp;post=55</link><description><![CDATA[  Ausgeruht und glücklich widmeten wir uns an Tag 6 einem ausgiebigen Frühstück im Hotel. Ziemlich gemein war, dass direkt am Buffet eine überdimensionale Waage eingebaut war auf die man auch noch zwangsläufig musste, wollte man denn einen leckeren Saft haben (ich hab übrigens keinen getrunken, sonst hätte der ganze Frühstücksraum gewusst, dass ich nur 30kg wiege ;-)) 
   
 So gestärkt konnten wir uns auf die lange Fahrt nach Hamburg machen. Natürlich nicht ohne Pause und die legten wir irgendwo im hohen Norden ein, wo uns ein Schnitzel serviert wurde, das jeglicher Beschreibung spottet: wahrscheinlich 1kg schwer und dazu noch Pommes… Weder Sven noch ich haben es geschafft, den Teller leer abzugeben. 
   
 Endlich in Hamburg angekommen machten wir uns zunächst auf die Suche nach unserer Übernachtungsmöglichkeit. Leichter gesagt als getan, denn a) konnten wir nicht direkt ranfahren und b) gibt’s in Hamburg wohl grundsätzlich wenige Parkplätze. Nachdem wir etwa 30min um unser Ziel gekreist sind wie die Geier um Aas, haben wir dann doch noch ein Plätzchen für’s Auto gefunden und wir konnten endlich einchecken gehen. Das Hotel (oder Hostel?!) war doch ziemlich interessant und erinnerte irgendwie an ein Bürogebäude…  
   
 Schnell machten wir uns dann auf den Weg zum berühmten Kaiserkeller in der Großen Freiheit 36, wo schon die Beatles ihrer Zeit gastiert haben. Als wir kamen war der Aufbau schon fast abgeschlossen (Glück gehabt…) und wir konnten uns gemütlich im Club umsehen. Ich für meinen Teil wollte unbedingt auf die Reeperbahn und startete allein um Hamburg zu erkunden. Irgendwie hatte ich doch die Befürchtung, dass ich mich verlaufen könnte und so beschränkte ich mich auf die obligatorische Runde um den Block. Okay, viel gesehen hab ich dabei nicht, aber ich bin etwa 200m auf der Reeperbahn gelaufen; Ziel erreicht. 
   
   
   
 Am selben Abend spielte übrigens Laith Al Deen in der Halle über uns und so vertrieben wir uns die Zeit bis zu unserem Soundcheck damit, zu schauen wie die „Großen“ das so machen. War auf jeden Fall sehr interessant ;-) Und noch ein Highlight an diesem Abend, dass uns erst später zugetragen wurde: Der hauseigene Tontechniker war jahrelang Profi-Mischer u.a. für die Rolling Stones (!!!!), wenn das mal nix ist, oder?! 
   
 Inspiriert kehrten wir dann zu unserer Bühne zurück. Kurzer Soundcheck für alle Bands und dann hieß erstmal gepflegt warten bis die Massen den Club stürmen würden. 
 Bei kühlem Flensburger Pils (HDSDSB-Urteil: 1-) und kultivierten Gesprächen konnte der Abend beginnen. 
 Das Catering bestand diesmal aus Obst und Gemüse, was uns vermuten ließ, dass René im Vorfeld heimlich seine Lieblings-Mahlzeiten durchgegeben hat… Gott sei Dank wirkte bei mir das Schnitzel noch nach ;-)  
   
 Punkt 21 Uhr ging es dann endlich los, vor begeistertem Publikum rockten Beat the Waves Hamburg. Zu unserer Überraschung sahen wir an diesem Abend Marcel, den Sänger, das erste Mal ohne Sonnenbrille… 
   
   
   
 Als wir dann 22 Uhr endlich auf die Bühne durften, war die Stimmung im Saal schon total geil und so wurde die Stunde zu einem wahren Vergnügen. Die Leute haben prima mitgesungen und einige waren sogar extra im HD Fan-TShirt angereist, was uns natürlich riesig gefreut hat. 
   
 Den Abend durften diesmal Jim Pansy aus Hamburg ausklingen lassen, die uns ordentlich Punk um die Ohren hauten, sodass uns Hören und Sehen verging. 
   
   
   
 Nachdem wir schnell alles wieder eingepackt, die letzten Fangespräche geführt und das letzte Bier aus’m Kasten vertilgt hatten, ging’s ab ins Hotel. 
 Wie jeden Abend trafen wir uns einmal mehr zur konspirativen Sitzung in einem der Zimmer, wo wir den geilen Auftritt noch mal Revue passieren ließen. 
   
 Lange saßen wir an diesem Abend nicht mehr, aber das hätte die Aufsicht auch nicht gewollt. Nachdem sich der ein oder andere als Kleptomane bewies hieß es dann für alle, ab ins Bettl. 
   
   
 ]]></description><pubDate>Thu, 29 Nov 2007 11:47:02 +0100</pubDate><category>12.11. - Hamburg</category></item><item><title>Magnetschwebebahn und die Wupper - na wo waren wir da?</title><link>http://iloapp.timlehnert.com/blog/helladonna-comeon-tour?Home&amp;post=54</link><description><![CDATA[  Nach einem ausgiebigen Frühstück (für alle außer mich, denn ich hab total verschlafen…), machten wir uns auf den leider sehr langen Weg nach Wuppertal – die Heimat von „Hau den Lukas“ (oder auch Beat The Waves). 
 Nach 530km Fahrt und etlichen Pausen an Rasthöfen kamen wir ENDLICH an. Und suchten erst einmal nach Parkplätzen, was sich doch schwieriger gestaltete als angenommen. 
 So durften Sven und ich zunächst eine viertel Stunde Fußmarsch zurücklegen um zum Bloomclub zu gelangen. 
   
 Wieder einmal waren wir zu früh und so ging’s ab auf den Bahnhof wo wir arabischen Köstlichkeiten frönten. 
 Dann war es auch endlich so weit, die Tore des Bloomclubs öffneten sich. Der Club, ehemals ein Kino, liegt direkt in der Stadt und so konnten wir auf viele Zuhörer hoffen. 
   
 Das einzig schlimme war, dass der Club in einem Kellergewölbe liegt und wir das ganze Equipment die Treppen runterschaffen mussten, was bei den 5t-Cases von Heiko ein absoluter Kraftakt war. Da konnte nicht mal ich mich mehr vorm Schleppen drücken… 
 Aber auch das haben wir geschafft und immerhin haben wir was für die körperliche Fitness getan. 
   
 Nach einem kurzen Soundcheck ging ich dann auf Entdeckungstour durch den Club. Allen Frauen sei an dieser Stelle gesagt, dass die Toiletten ein absolutes Highlight waren: 
 Schminkspiegel, Gratis-Haarspray und Duftpröbchen sowie ein Hocker auf der Toilette für die beste Freundin; das nenn ich mal eine Damentoilette!!!! 
 Da es leider keinen Backstage-Raum gab, nutzte ich das umfangreiche Angebot auf Toilette um mich hübsch zu machen. 
   
 Diesmal ging es schon eher los, den Anfang machten die Shakehands aus Wuppertal, die mit Gitarrenpop die Stimmung ankurbelten. 
 Weil wir in der Heimatstadt von BTW waren, gingen ausnahmsweise wir als zweite Band auf die Bühne, damit die Jungs gemeinsam mit ihren Fans den Abend ausklingen lassen konnten. Und so betraten wir um 21.30 die Bühne. 
 Nun lag es an uns die Leute zum Feiern zu animieren… Gesagt, getan. Auch in Wuppertal ließ uns das Publikum nicht im Stich. Schon nach dem zweiten Titel sah man die ersten von ihren Hockern aufspringen und beim 3. Song der Runde gab es dann kein Halten mehr. 
 Leider mussten wir aus Zeitgründen unser Programm ausdünnen und so war leider schon nach einer dreiviertel Stunde Schluss für uns und trotzdem hat es uns tierisch Spaß gemacht. 
 Auf der anderen Seite konnten wir uns Beat The Waves das erste mal ganz in Ruhe ansehen. 
 Ich für meinen Teil, kam zu der Erkenntnis, dass man den Jungs unbedingt Kilometergeld zahlen sollte, so wie sie auf der Bühne rumhirschen… 
   
 Als alle Bands fertig waren, packten wir schnell alles weg und verstauten all jene Dinge, die geklaut werden können im Transporter und schlichteten den Rest ordentlich auf die Bühne, da wir an diesem Abend nicht mehr Abbauen durften, weil nach Live-Musik dort im Anschluss immer noch Disco stattfindet. 
   
 Also nahmen wir unsere Sachen und wanderten (!!!) zurück zu den Autos. Noch schnell einen Kasten Bier besorgt und schon ging’s ab zu Felix, bei dem wir zum Feiern verabredet waren. 
 Weil die anderen noch nicht da waren (wie bereits erwähnt, René kommt beim Fahren einfach nicht aus der Hüfte…), klingelten wir schon mal vorsichtig bei Mama Engel. 
 Die Ärmste musste extra wegen uns noch mal aufstehen! 
 Aber ein kleines Bierchen hat sie dann doch versöhnlich gestimmt und wir bekamen einen exklusiven Vortrag über die Stadtgeschichte Wuppertals. 
 So langsam trafen dann auch die anderen ein und noch ein Partyspaßtrupp, den wir nicht wirklich zuordnen konnten. 
 Während einige unserer Kollegen mit jeder Minute schläfriger wurden, liefen wir anderen zur Höchstform auf (ich als Chronistin des ganzen Spaßes, musste quasi beruflich sitzen bleiben…). 
 Nach lustigem Liederraten, Team „Sven-Tobi-Cindy“ hat übrigens Team „Kevin-Marek-Felix“ total abgekocht, und etlichen Drohungen gegenüber Marek, dass wir Mario anrufen um ihn ins Bett zu schicken, musste ich mir eingestehen, dass ich niemals länger sitzen werde als die Hardcore-Jungs. 
 Und so kam es, dass die letzten morgens um 7.45 Uhr immer noch nicht im Bett waren. 
   
 Dann hieß es für die meisten erstmal schön ausschlafen und danach im Hotel einchecken! 
   
 Unsere Residenz für die kommende Nacht ist das Art-Hotel. Ursprünglich war das die Metallfabrik von Friedrich Engels und wurde später zu einem Hotel ausgebaut. Im Untergeschoss gibt es eine Galerie mit Kunstwerken, die zum Großteil aus Materialien der alten Fabrik geschaffen wurden. Jedes der 140 Zimmer wurde von einem anderen Künstler entworfen und umgesetzt. 
 Wirklich ein absoluter Geheimtipp wenn ihr mal in Wuppertal seid. 
   
 Abends mussten wir dann noch mal in Bloomclub um das restliche Zeugs zu holen und haben beschlossen in der Innenstadt gleich noch Sushi essen zu gehen. Für Heiko war es die erste Begegnung mit rohem Fisch und entsprechend vorsichtig hat er sich ihm auch genähert… Für alle anderen war der Anblick doch sehr amüsant. 
   
   
   
 Endlich wieder im Hotel fielen alle, noch platt vom Vorabend, tot ins Bett!!! 
 ]]></description><pubDate>Mon, 19 Nov 2007 14:50:50 +0100</pubDate><category>10.11. - Wuppertal</category></item><item><title>Trip to Audi-City</title><link>http://iloapp.timlehnert.com/blog/helladonna-comeon-tour?Home&amp;post=53</link><description><![CDATA[  Nach einer weniger erholsamen, weil kurzen Nacht in der König Heiko sein Revier mit lautstarkem Schnarchen verteidigt hat (übrigens erfolgreich…), kam das Frühstück denn auf einem Roll-Tablett zu uns geschwebt. 
 3 Kaffee und jede Menge Brot später fühlten wir uns schon fast wieder wie Menschen und konnten uns auf den kurzen Weg nach Ingolstadt begeben. 
 Schnell Check In und danach auf direktem Wege zu Burger King, der praktischerweise gleich nebenan war.  
 Nachdem wir uns da etwa eine Stunde die Zeit mit gewohnt anspruchsvollen Gesprächen die Zeit vertrieben haben, waren die Zimmer endlich bezugsfertig. 
 Was in den anderen Zimmern in der Zeit passiert ist, weiß ich nicht, wahrscheinlich ist aber, dass die meisten noch ein kleines Schläfchen gehalten haben. 
   
 Gegen 17 Uhr hieß es dann für alle auf in die SPL- Halle. 
 Dort angekommen war das Staunen erstmal groß: Eine der besten Live-Clubs, die wir bis dato gesehen hatten. Der Hammer kam aber erst als wir vom Chef in die Gemächer der Band geführt wurden. Ein riesiger Raum mit 2 Billardtischen, einer Privatbar und einer kleinen Bühne sollte uns den Aufenthalt versüßen, was auch tatsächlich geklappt hat. 
   
   
   
 Abendessen konnte man diesmal quasi „á la carte“ am Imbisswagen vor der Halle. Glücklicherweise hatten wir die Bayrisch-Dolmetscher von Scorchin neben uns, sonst wäre uns der Genuss der „Fleischpflanzerl“ entgangen (Fleischpflanzerl = Boulette, Frikadelle…). 
   
 Gesättigt und glücklich vertrieben wir uns dann die Zeit Backstage (haben eigentlich nur noch Stripper gefehlt); jeder auf seine Art. Die meisten jedoch versammelten sich um die Bar und hingen einmal mehr tiefgründigen Gedanken nach und tauschten diese aus… 
 Pünktlich wie die Maurer betraten die Scorchin Devourers um 21 Uhr die Bühne und heizten den Anwesenden mit fettem Rock in Iron-Maden-Manier ein. 
 Selbst die im Backstage Verbliebenen kamen zu Scharen aus ihren Löchern um der Musik zu lauschen und die Jungs anzufeuern. 
 Danach waren einmal mehr Beat The Waves an der Reihe (oder auch „Hau den Lukas“ – nach einer freien Übersetzung von René). Die nicht nur die Bühne, sondern auch das Publikum mitgerissen haben. Nach einer Stunde Power-Programm von BTW, hatte unsere Stunde geschlagen.  
 Rekordverdächtig war ganz klar wie schnell wir alle es geschafft haben uns aufzurüschen. 
 Endlich auf die Bühne!!!! 
 Gewohnt motiviert rockten wir bei Spitzensound los. In der Mitte des Programms wo eigentlich das Schlagzeug-Solo von Tim hätte stattfinden sollen, präsentierten wir das Ass, das wir an diesem Abend im Ärmel hatten: 
 Das Ass heißt eigentlich Jaqueline, ist 8 Jahre (!!!!!) alt und spielt Schlagzeug wie keine Zweite. In Rockstar-Manier ließ sie sich auch entsprechend viel Zeit um anzufangen. Um die Wartezeit zu überbrücken, schoben Sven und ich eben den Akkustik-Block ein, welcher das Publikum mal wieder zum Mitsingen animierte. Und siehe da, als wir schon nicht mehr damit gerechnet hatten, setzte bei „What’s up“ urplötzlich das Schlagzeug ein. Jaqueline trommelte als ginge es um ihr Leben. 
   
 Unter viel Applaus verabschiedete sich Jaqui von der Bühne und 6 Titel später wir uns dann auch. Auch hier wieder einmal dickes Lob an das Publikum, das einfach spitze war!!!! 
   
 Da die Techniker noch abbauen mussten und wir entsprechend freie Zeit hatten setzten wir uns noch mit Scorchin zusammen um, ja richtig, anspruchsvolle Gespräche zu führen. Ende des Liedes: Eine Einladung in die Kneipe des Bassers in Straubing (wo wir noch einmal mit Scorchin spielten). 
 Erschöpft aber glücklich fielen wir dann später alle in unsere Betten und schliefen wohl auch recht schnell ein. 
 ]]></description><pubDate>Mon, 19 Nov 2007 14:46:07 +0100</pubDate><category>09.11. - Ingolstadt</category></item></channel>
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